Zitat zum Foto
„Hoffentlich wird ‘s nicht so schlimm, wie es ist.“
Karl Valentin (1882—1948)
- Hintergrundinformationen zum teilweisen Einsturz vom September ’24
- Radiobeitrag aus der Sendung „Forschung Aktuell“ des Deutschlandfunk
- Die im Jahr 1971 fertiggestellte Carolabrücke muss komplett abgerissen werden!
- WebCam-Video vom Brückeneinsturz (abgezeichnet von einer Überwachungskamera eines Dampfers auf der Elbe der WEIßE FLOTTE)
Radiobeitrag vom 11. September 2024
Hintergrundinformationen zum teilweisen Einsturz vom September ’24
Zwei Minuten vor drei Uhr morgens stürzte am 11. September 2024 der westliche Brückenzug C der Dresdner Carolabrücke mit Straßenbahngleisen und einem gemeinsamen Geh- und Radweg auf einer Länge von etwa 100 Metern in die Elbe. Es gab wie durch einen Wunder keine Personenschäden.
Experten meinen, dass der Einsturz eines Teils der Dresdner Brücke eventuell auf jahrenlang schleichende Korrosion durch Streusalz auf der Straße in den Wintermonaten zurückzuführen sei? Mehr dazu auch im nachstehenden Radiobeitrag vom 11. September 2024.
Radiobeitrag aus der Sendung „Forschung Aktuell“ des Deutschlandfunk
„Eingestürzte CarolaBrücke in Dresden — Was könnte die Ursache sein? (Hören: 8:10 Min)
Update vom 12.12.2024
Die im Jahr 1971 fertiggestellte Carolabrücke muss komplett abgerissen werden!
Erklärend dazu dieser Radiobeitrag des Deutschlandfunk aus der Sendung „Forschung aktuell“ vom 12.12.2024:
„Carolabrücke: Schäden in der Bauzeit führten zum Einsturz“
anhören (3:03 Min)
Update vom 10.12.2024
WebCam-Video vom Brückeneinsturz (abgezeichnet von einer Überwachungskamera eines Dampfers auf der Elbe der WEIßE FLOTTE)
Gern wüsste ich, was der Fahrer des weißen Transporters dabei wohl für Gefühle hatte?
Das Motiv mit der eingestürzten Carolabrücke verwendete ich für meine 2026er Neujahrskarte





