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Hinweise für Praktikaanfragen bzw. bei Anfragen zu Ausbildungsplätzen

INFOs zum Foto
  • Nächtliche Fotoexperiment gegen 24:00 Uhr.
  • Langzeitbelichtung vom Stativ mit einem 35 mm Weitwinkelobjektiv bei 400 ASA und einer verwendeten Blende 5,6.
  • Partiell wurde mit verschiedenen, „wandernden” farbigen Handlampen „ausgemalt”.
  • Die Belichtungszeit betrug 353 Sekunden. Schließlich brauchte ich ja auch ausreichend Zeit zum „Ausmalen”.

Hier weitere, meiner nächtlichen Fotoexperimente

Unter einem Praktikum verstehe ich das praktische Verfestigen des bereits erworbenen Wissens bzw. ein Hinzulernen bestimmter „Kniffe” und Techniken, so wie es in alter Tradition die Gesellen nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit in ihren Wanderjahren „auf der Walz” mach(t)en.

Eine Berufsausbildung kann ich nicht bieten. Hierfür habe ich nicht die erforderliche Berechtigung.

Bei entsprechenden Voraussetzungen sind Praktikanten zu einem kostenlosen Praktikum bei mir gern willkommen.

Die Praktika haben, abhängig nach meiner aktuellen Auftragslage, die Themengebiete:
• Fotoreportage bzw. -dokumentation
• Konzert-, Theater- und Bühnentanzfotografie
• Landschafts- und/oder Architekturfotografie
• Reproduktionen und Sachfotos von Kunstwerken
• digitale Bildbearbeitung und -archvierung (Bilddatenbank)

Unabdingbar sollte auf jeden Fall ein fortgeschrittenes fotografisches Grundwissen vorhanden sein.

Was verstehe ich unter einem „fortgeschrittenen fotografischen Grundwissen”?
  • Ein selbstsicheres, routiniertes Umgehen mit dem sog. „fotografischen Einmaleins”.
  • Ein sicheres Beherrschen der eigenen Fotoausrüstung mit einer analogen/digitalen Spiegelreflexkamera (SLR) — Eine SLR ist jedoch nicht dogmatisch Bedingung. Wichtig ist das Bild mit seiner Aussage!
  • Das zielgerechte Einsetzen verschiedener Techniken oder Brennweiten zum Untersteichen der Bildaussage.
  • Möglichst gute Kenntnisse in der Bedienung eines PC/MAC sowie in digitaler Bilbearbeitung.

Zur Bewerbung für einen Praktikumsplatz schicken Sie mir dazu bis zu 24 aussagekräftige, digitalisierte, eigene fotografische Arbeiten als “digitale Mappe” per E-Mail (bitte erfragen), in denen sich die Motivation zur Bewerberbung widerspiegelt. Es darf auch gern ein Link zur einer Internetseite mit eigenen fotografische Arbeiten sein.

Kriterien, nach denen mir eine „digitalen Mappe” per E-Mail zugesandt werden kann:
  • Die Bewerberin/der Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt und die/der alleinige Urheber/in der eingesandten Arbeiten sein
  • Das Zusenden der „digitalen Mappe” sollte in elektronischer Form als Dateianhang in einer E-Mail erfolgen. Der gesamte Dateianhang der E-Mail mit Deinen „Bewerbungsbildern” darf ein Gesamtvolumen von maximal 5,0 MB (fünf) nicht überschreiten. Es darf auch gern ein Link zur einer Internetseite mit eigenen fotografische Arbeiten sein.
  • Die Bilder sollten im JEPG-Dateiformat mit der maximalen Größe von 1200 × 800 Pixeln @ 72 dpi sein (Internetqualität). Eine Serie (zB. eine Fotoreportage eines Ereignisses) zählt als ein Bild und darf maximal 6 Fotos umfassen. Die Bildreihenfolge in einer Serie ist zu kennzeichnen.
  • Hinweis: Das Einsenden der „digitalen Mappe” erfolgt unverbindlich, ohne jedem Anspruch.

Nach Sichtung dieser Bewerbungsunterlagen werden die Bewerber/-innen gegebenenfalls zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, jedoch erfolgt immer eine Rückmeldung.

Ich bitte um Verständnis, dass ich weitere Auskünfte nur telefonisch erteilen möchte.

Es freut mich sehr, dass dir gerade dieses Bild hier offenbar besonders gefällt! Frage mich: Dieses Foto — sowie auch all die anderen Aufnahmen auf meiner Webpräsenz — kann man gern von mir erwerben…