Foto: Gespiegelte Zitate in der Glasscheibe eines Bildes während einer Filmvorführung

Zitate zur Fotografie — 250 Fotozitate, Weisheiten, Sprichwörter

Zitate von Henri Cartier-Bresson

  • „Man nähert sich auf leisen Sohlen, auch wenn es sich um ein Stillleben handelt. Man muss auf Samtpfoten gehen und ein scharfes Auge haben. […] Kein Blitzlicht, das versteht sich wohl, aus Rücksicht vor dem Licht, selbst wenn es dunkel ist. Andernfalls wird der Photograph unerträglich aggressiv. Das Handwerk hängt stark von den Beziehungen ab, die man mit den Menschen herstellen kann. Ein Wort kann alles verderben, alles verkrampfen und beenden.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Das Foto ist eine unmittelbare Handlung, die Zeichnung eine Meditation.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Auf jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zuviel um die photographische Technik und zu wenig um das Sehen.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Weißt Du, was einen Fotografen ausmacht? Ein Finger, ein Auge und zwei Beine. Ich habe früher täglich dreißig bis vierzig Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Auf der Suche nach Motiven. Deshalb bin ich, ohne jeglichen Sport, mein ganzes Leben lang fit geblieben.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Meine wichtigsten Werkzeuge: Ein Finger, ein Auge und zwei Beine.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Natürlich ist es immer Glück.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Die Welt ist dabei, in Stücke zu fallen und Leute wie Adams und Westen fotografieren Felsen!”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Um der Welt Bedeutung zu verleihen, muss man sich in den Ausschnitt, den der Sucher begrenzt, einbezogen fühlen.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Wer ein gelungenes Foto auch nur ein klein wenig beschneidet, zerstört unweigerlich das Zusammenspiel der Proportionen. Andererseits kommt es nur in den seltensten Fällen vor, daß eine von vornherein schwache Komposition später in der Dunkelkammer, beim Versuch einer Rekomposition, gerettet werden kann, indem am Negativ unter dem Vergrößerungsapparat herumgestutzt wird.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Wenn man bei einer Portraitaufnahme hofft, die Stille im Inneren eines einverstandenen Opfers einzufangen, sollte man sich der Schwierigkeit bewußt sein, die es mit sich bringt, einen Photoapparat zwischen Hemd und Haut zu schieben. Beim Bleistiftportrait ist es der Zeichner, in dessen Innerem Stille herrschen sollte.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Der Fotograf muss das Leben aus der Überraschung heraus, sozusagen beim Sprung aus dem Bett, aufnehmen. die Fotografie hält keineswegs das Leben auf, sondern überrascht es in seinen Augenblicken höchster Dichte oder vielmehr Leichtigkeit, denn es geht nun einmal nicht darum, mit Bedeutung übersättigte und mit Botschaften überladene Szenen festzuhalten. das Leben streift und geht vorüber. Um es einfangen zu können, muß sich der Fotograf diesem Gesetz unterordnen und wie auf dem Sprung fotografieren.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografen arbeiten mit Dingen, die fortschreitend schwinden und wenn sie verschwunden sind, gibt es keine Erfindung auf Erden, die sie zurückbringen kann.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf einer Linie gebracht werden. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, nicht aber, seine Orginalität unter Beweis zu stellen. Es ist eine Art zu leben.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografieren ist wie Bogenschiessen: Richtig zielen, schnell schiessen und schnell abhauen.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen – einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Für mich sind ein Photo und eine Zeichnung ein und dasselbe, keines hat Vorrang vor dem anderen. Ich trenne das eine nicht vom anderen, ausser in Hinsicht auf das Werkzeug.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Photographieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien. […] Es ist eine Art zu leben!”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)
  • „Fotografieren heißt, das gleichzeitige Erfassen eines Ereignisses und innerhalb von Sekundenbruchteilen die genaue Anordnung des visuell wahrgenommenen das es wiedergibt und seine Bedeutung ausmacht. Es bedeutet Kopf, Auge und Herz auf die selbe Höhe zu bringen. Es ist eine Art zu Leben. Zu Fotografieren ist eine Art zu Lieben und zu Hassen.”
    Henri Cartier-Bresson (1908—2004)

  • Künstlerische Aktfotografie '„Edelfalter” (1996)

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