Foto: Gespiegelte Zitate in der Glasscheibe eines Bildes während einer Filmvorführung

Zitate zur Fotografie, 225 Fotozitate, Weisheiten, Sprichwörter

  • „Erst die Theorie entscheidet darüber, was man beobachten kann.”
    Albert Einstein (1879—1955)
  • „Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde.”
    (Graffito, Verfasser unbekannt)
  • „Es wird jedoch eine Zeit kommen, da nichts von größerem Interesse sein wird als wahrhaftige Erinnerungen an die Vergangenheit.”
    Walt Whitman 1819—1892)
  • „Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafür!”
    Wilhelm Busch (1832—1908)
  • „Ich suche nicht, ich finde!”
    Pablo Picasso (1881—1973)
  • „Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten, sondern auch, welche zu kreieren.”
    James Wayner
  • „Ich mochte die Fotografie nie, nicht um der Fotografie willen, jedenfalls. Ich mag das Objekt. Ich mag Fotografien, wenn man sie in der Hand hält.”
    Robert Mapplethorpe (1946–1989)
  • „Ich mag keine Landschaften. Nur Menschen und Plastikblumen.”
    Elliott Erwitt (⁎1928)
  • „Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.”
    Edward Steichen (1879—1973)
  • „Ich würde mein ganzes Leben retuschieren.”
    Dusty Springfield (eigentlich Mary Isobel Catherine Bernadette O’Brien, 1939—1999)
  • „Ich möchte etwas sichtbar machen, das der Masse nicht mehr präsent ist.
    (unbekannt)
  • „Ich gebe dem Moment Dauer.”
    Manuel Álvarez Bravo (1902—2002)
  • „Einmal sah ich eine Fotografie der siebzehnjährigen Norma Jeane Mortenson, auf der sie ganz anders wirkt als die Marilyn Monroe, die zur Ikone wurde. Ich sah in ihr eines der Mädchen aus meiner Nachbarschaft, und ich hatte das Gefühl, dass sie keine Ahnung davon hatte, was das Leben für sie bereithalten sollte.”
    Joyce Carol Oates (⁎1938)
  • „Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien. Es ist eine Art Natur zu fotografieren, ist Erleben aus erster Hand.”
    Fritz Pölking (1936—2007)
  • „Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.”
    Robert Bresson (1901—1999)
  • „Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.”
    Friedrich Dürrenmatt (1921—1990)
  • „Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fenster der Seele, das Auge.”
    Mario Cohen
  • „Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun.”
    Max Ernst (1891—1976)
  • „Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spass an meinen schlechten Bildern.”
    Heiko Kanzler
  • „Kritiker sind gute Freunde, die uns auf Fehler hinweisen.”
    Benjamin Franklin (1706—1790)
  • „Von der Photographie in natürlichen Farben … ist leider nicht nur für die nächste Folgezeit, sondern aus theoretischen Gründen … auch für alle Zukunft so gut wie nichts zu erwarten.”
    Emil Du Bois-Reymond (1818—1896)
  • „Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.”
    Dorothea Lange (1895—1965)
  • „Die Fotografie lehrt, dass wie gut du siehst, nichts damit zu tun hat, wie gut du siehst.”
    (unbekannt)
  • „Es gibt nichts Schlimmeres als ein brilliantes Bild eines schlechten Konzepts.”
    Ansel Adams (1902—1984
  • „Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.”
    Sam Abell (⁎1945)
  • „Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker als alleine.”
    William Albert Allard (⁎ 1937)
  • „Du musst härter arbeiten. Du musst beginnen, nach Bildern zu schauen, welche sonst niemand machen kann. Du musst Deine Werkzeuge nehmen und tiefer bohren.”
    William Albert Allard (⁎ 1937)
  • „Halte Deine Finger immer über die Brust der Person, mit welcher Du fotografiert wirst. Das wird dynamisch aussehen. Und kein Fotoeditor kann dich aus dem Bild schneiden.”
    Ken Auletta (⁎ 1942)

  • Aktfotografie „Karens” („analoge” Langzeitbelichtung)

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