Foto: Gespiegelte Zitate in der Glasscheibe eines Bildes während einer Filmvorführung

Zitate zur Fotografie — 300 Fotozitate, Weisheiten, Sprichwörter

Zitate anderer berühmter Fotografen sowie Personen der Zeitgeschichte

  • „Ich glaube nicht, dass die durchschnittliche Person eine Karte seines Gesichts haben möchte. Ich glaube, sie möchte idealisiert sein.”
    Louis Fabian Bachrach, Jr. (1917—2010)
  • „Im Krieg aufzuwachsen, Churchill’s Ansprachen zuzuhören und in Glasgow jede Nacht bombardiert zu werden — das brachte mich zum Fotojounalismus. Es war das Drama – ich wollte nah am Zentrum der Dinge sein.”
    Harry Benson (⁎ 1929)
  • „Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber dennoch schwer zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft.”
    Brassai (bürgerlich Gyula Halász, 1899—1984)
  • „Das Hauptinstrument des Fotografen sind seine Augen. So verrückt wie es scheint, wählen viele Fotografen mit den Augen anderer — vergangener oder gegenwärtiger — Fotografen zu sehen. Diese Fotografen sind blind.”
    Manuel Alvarez Bravo (1902—2002)
  • „Zufriedenheit entsteht, wenn Du mit neben 500 anderen Fotografen arbeitest und trotzdem etwas anderes vorweisen kannst.”
    David Burnett (⁎1946)
  • „Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schaun und fragen wie, während andere, neugieriger Natur fragen werden warum. Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.”
    Man Ray (1890—1976)
  • „Bilder, welche Du gemacht hast haben Einfluss auf die, welche du machen wirst. So ist das Leben!”
    John Sexton (⁎1942)
  • „Es ist verrückt, dass Fotografen Jahre oder ein ganzes Leben damit verbringen, Momente einzufangen, welche zusammengefügt nicht einmal ein paar Stunden ergeben.”
    James Lalropui Keivom
  • „Jedesmal, wenn mir jemand sagt, wie scharf meine Bilder sind nehme ich an, dass es sich nicht um sehr interessante Fotos handelt. Wenn es so wäre, dann hätte man mehr zu sagen.”
    (unbekannt)
  • „Es wird Zeiten geben, in welchen Du ohne Kamera auf dem Feld bist. Und dann wirst den herrlichsten Sonnenuntergang oder die schönste Szene erleben, die Du je gesehen hast. Sei nicht bitter, weil Du es nicht aufnehmen kannst. Setze Dich, versinke hinein und geniesse es!”
    DeGriff
  • „Wer einen Dom zehnmal gesehen hat, der hat etwas gesehen, wer zehn Dome einmal gesehen hat, der hat nur wenig gesehen, und wer je eine halbe Stunde in hundert Domen verbracht hat, hat gar nichts gesehen.”
    Sinclair Lewis (1885—1951)
  • „Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnchensuppe.”
    Freeman Patterson (⁎ 1937)
  • „Amateurfotografenverein: Verein zur gegenseitigen Selbstbewunderung.”
    (unbekannt)
  • „Zu all den Dingen, die wir nicht sehen können, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen, weil wir uns entschieden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen, das Geräusch meines Atems, das Gefühl des Rings an meinem Finger, den Anblick der Brille direkt auf meiner Nase, ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren. Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig. Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von Beethoven gleichzeitig anhören wollen, würden Sie nur den Krach hören.”
    K. C. Cole (⁎1946)
  • „A good photograph is knowing where to stand.”

    „Ein gutes Foto weiß, wo es stehen sollte.”
    Ansel Adams (1902—1984)

  • „Truly all photographs are self-portraits.”

    „Alle Bilder sind in Wirklichkeit SelbstPortraits.”
    Elizabeth Opalenik

  • „My portraits are more about me than they are about the people I photograph.”

    „Meine Porträts sagen mehr über mich, als über die Leute, die ich fotografierte.”
    Richard Avedon (1923—2004)

  • „I never have taken a picture I’ve intended. They’re always better or worse.”

    „Meine Bilder sind nie so geworden, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie waren immer besser oder schlechter.”
    Diane Arbus (1923—1971)

  • „Die Schnelligkeit der Bildherstellung, die der rein mechanische Prozess der Fotografie bewirkt, kann leicht zu einer Quelle des Unheils werden. Der lernende Fotograf sollte erkennen, dass sein Ziel nicht die Produktion einer Vielzahl „guter Bilder“, sondern wenn möglich eines Bildes sein sollte, das allen Anforderungen seiner Urteilskraft und seines Geschmackes standhält. Dieses eine Bild wird zweifelsohne von unendlich höherem Wert für seine Gefühle und seine Reputation sein als eine Menge nur „guter“ Bilder.” (1859)
    Francis Frith (1822—1898)

  • „Kunst kommt bekanntlich von können, nicht von wollen.”
    Waltraud Puzicha
  • „Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel.”
    Japanische Weisheit
  • „Wenig ist mehr!”
    Chinesche Weisheit
  • „Denn die Maler begreifen die Natur und lehren uns sie sehen.”
    Vincent van Gogh (1853—1890)
  • „Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.”
    Thomas Mann (1875—1955)
  • „Wir wurden geboren, um zu lernen; wenn wir gemeinsam lernen, erreichen wir unser Ziel schneller.”
    Manfred P. Zinkgraff
  • „Jede Arbeit ist ein Selbst-Porträt jener Person, die diese Arbeit getan hat.
    Karl Pilsl
  • „Wenn man zu nah’ an einer Sache ist, sieht man nichts mehr!”
    Heiner Müller
  • „Für einen Künstler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu werden.”
    Edvard Munch (1863—1944)
  • „Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.”
    Arthur Schnitzler (1863—1931)
  • „Kreativfilter haben mit Kreativität soviel zu tun, wie Kunsthonig mit Kunst.”
    Bob Shell (⁎ 1946)
  • „Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.”
    Arthur Schnitzler (1862 – 1931)
  • „Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.”
    Sam Abell (⁎1945)
  • „Die Kamera war für mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand. Ich fühlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares bewirken zu können.”
    Alfred Stieglitz(1864 – 1946)
  • „Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.”
    Thomas Mann (1875 – 1955)

  • Danksagung - Eine analoge Unterwasseraufnahme in einem Swimmingpool

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    1 Kommentar

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    Es freut mich sehr, dass dir gerade dieses Bild hier offenbar besonders gefällt! Frage mich: Dieses Foto — sowie auch all die anderen Aufnahmen auf meiner Webpräsenz — kann man gern von mir erwerben…