Fotoassistent gesucht — 1 Mitmacher*in gern willkommen

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Nachtaufnahme Bruehlsche Terrasse Dresden aufgenommen mit Fotoassistent

Aus Dresden oder der näheren Umgebung wird von mir ein Fotoassistent gesucht

Aus Dresden oder der näheren Umgebung suche ich einen engagierten Fotoassistent bzw. eine engagierte Fotoassistentin als eine Art „künstlerischer Mitmacher” bzw. „künstlerische Mitmacherin”.

Meine Erwartungen

Sehr von Vorteil wäre für Dich ein möglichst gutes fotografisches Grundwissen — jedoch NICHT Bedingung!

Auch solltest Du auf künstlerisch, fotografische Experimente neugierig, Dich aktiv mit Ideen einbringen, bzw. selbst vor allem auch an guten bildkünstlerischen Ergebnissen interessiert sein.

Es handelt sich um ein bis vielleicht maximal zwei Treffen pro Woche mit zwei bis drei Stunden, größtenteils in den Abendstunden — aber das entscheidet letztendlich das Wetter und/oder die Zeit.

In einem gegenseitigem „Geben und Nehmen von Fotoassistent*in und mir” könnte es sich eventuell dabei auch um die gemeinsame Realisierung deiner Fotoideen handeln?

Bist Du interessiert?

Bist du interessiert, bei mir als Fotoassistent oder -assistentin mitzuwirken? Dann melde dich bitte über dieses » Formular mit Deiner Telefonnummer bei mir. Falls vorhanden, gern auch mit einem Link zu einer Webseite Fotoarbeiten von dir.

Weiteres besprechen wir dann in einem ersten Telefongespräch oder Treffen …

Honorar

Eine materielle Entlohnung für Deine Tätigkeit als Fotoassistent oder -assistentin kann ich leider nicht bieten.

Du könntest jedoch dafür ganz bestimmt von meinen langjährigen fotografischen Erfahrungen profitieren …

INFOs zum Beitragsfoto

Langzeitbelichtung mit funkferngesteuertem Blitz, Stativ, Taschenlampen Fotomodellen, sowie mit Fotoassistent*innen auf einer, in der Elbe durch wochenlange Trockenheit, temporären Insel. (Blitz und Stativ habe ich absichtlich links am Bildrand zur Illustration belassen)

Das Foto vom Juli 2018 an der Elbe gegenüber der Brühlschen Terrasse in Dresden ist eine mitternächtliche Langzeitbelichtung mit Iliya und Pjotr (Tanz) mit Blitz und Taschenlampen sowie mit Susann, Thomas und Till-Johann als Fotoassistent*innen. Iliya und Pjotr bewegten sich dabei mit den Taschenlampen in den Händen.

Aufnahmedaten:

  • Objektiv: 50 mm / f 1,8
  • Verwendete Blende: 5,6
  • Empfindlichkeit: 100 ASA
  • Belichtungszeit: vier Sekunden

Inspiriert wurde ich zu dieser „Fotoinszenierung” durch diese, wenige Tage zuvor nichtinszenierente, Aufnahme an gleicher Stelle.

durch anhaltende trockenheit wassermangel in der elbe bei dresden

➡️ Größere Ansicht: Klick ins Bild; Navigation: Klick re./li. an den Bildrand

weitere nächtliche Fotoexperimente

Hintergrundinfos zur Trockenheitsphase im August 2018 (Foto)

Die Elbe ist in Dresden so leer wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Schleppkähne fahren nicht mehr, auch Dampfer sind nur noch eingeschränkt unterwegs. Mit der ‚Diesbar‘ und der ‚Leipzig‘ sind nur noch ganze zwei Touristen-Dampfer im Einsatz, die wenig Tiefgang haben. Für die großen Güterschiffe reicht der Wasserstand hingegen längst nicht mehr aus. Bereits seit mehreren Tagen ist der Verkehr faktisch komplett eingestellt. Stattdessen werden die Güter umgeladen, rollen jetzt über Autobahnen oder Schienen an ihr Ziel.

Die Ursache für den niedrigen Pegel ist rasch benannt. Im Einzugsgebiet der Elbe hat es in den vergangenen Monaten einfach zu wenig geregnet. Vielerorts ist der Grundwasserpegel abgesunken, aus den Quellen sprudelt weniger. Einige Quellen sind schon versiegt, gerade kleinere Nebenflüsse sind nur noch Pfützen. Ein Phänomen, nicht nur auf tschechischer Seite. So lassen sich zum Beispiel der Lockwitzbach oder die Gottleuba derzeit problemlos barfuß durchwaten.

Bei etwa 60 Zentimetern ist der Wasserstand der Elbe mittlerweile in Dresden angekommen. Normal wären für diese Jahreszeit eigentlich zwei Meter. Dass die Elbe nun gänzlich austrocknet, glauben Fachleute allerdings nicht. Im Sommer 1954 wurden zum Beispiel 22,5 Zentimeter gemessen. 1904 war die Elbe sogar fast ausgetrocknet: ‚Damals konnte man von einem zum anderen Ufer laufen. Davon ist jedoch heute dringend abzuraten‘, sagt Rainer Elze vom Landeshochwasserzentrum. ‚Heute geht das nicht mehr: Der Fluss wurde ausgebaggert, die Gewässerstruktur hat sich stark verändert.‘ ‚Auch wenn der Pegel niedrig ist, durch die Elbe zum anderen Ufer laufen ist sehr gefährlich‘. ‚In der Fahrrinne ist das Wasser um etwa einen Meter tiefer als der gemessene Pegel. Dort gibt es immer noch gefährliche Strömungen.‘

Begriff „Fotoassistent“

Ein Fotoassistent (F.) hat sowohl fotografisches als auch technisches Wissen und hilft dem Fotografen bei der Vor- und Nachbereitung einer Fotoproduktion sowie beim Fotoshooting selbst.

Ein Fotoassistent ist meist freiberuflich tätig und wird in diesem Fall tageweise gebucht. Ein freiberuflich arbeitender Assistent arbeitet für mehrere Fotografen und bekommt so Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsweisen.

Früher waren die Hauptaufgaben der F. das Laden und Entwickeln von Filmmaterial, der Auf- und Abbau von Kamera- und Lichtequipment, das Einmessen des Lichtes am Set sowie das Vor- und Nachbereiten des Fototermins. Mittlerweile, da die Digitalfotografie die Analogfotografie fast vollständig verdrängt hat, übernehmen F. anstelle des Umgangs mit dem Filmmaterial die Organisation, Entwicklung und Sicherung der aufgenommenen Digitaldaten, sowie den Aufbau und die Konfiguration von Kamera und Computer am Fotoset.

Bei großen Fotoproduktionen, oder wenn der Fotograf mehrere Fotoassistenten gebucht hat, werden diese Aufgaben von einem spezialisierten Fotoassistenten, dem Digital Operator, übernommen. Digital Operator kümmern sich ausschließlich um das Verarbeiten und Sichern der aufgenommenen Daten.

Fotoassistenten sind in einigen Fällen auch fest angestellt. Meist handelt es sich dann um Anstellungen in Großraumstudios oder bei vielbeschäftigten Fotografen. Festangestellte F. unterstützen den Fotografen auch bei allen anderen Aufgaben, wie der Kalkulation, der Akquise von Kunden, dem Locationscouting, der Betreuung von Kunden und allen anderen Produktionsaufgaben und erhalten dadurch tiefe Einblicke in alle Abläufe bei dem betreffenden Fotografen. Feste Fotoassistenzen dauern in der Regel ein bis drei Jahre. Typischerweise macht sich ein Fotoassistent nach dieser Zeit als Fotograf selbständig.

Es gibt keine Ausbildung für den Beruf des Fotoassistenten. Auch wird der Beruf aufgrund der körperlichen Anforderungen meist nur als Lernphase vor der Selbständigkeit als Fotograf und auch nur für einige Jahre ausgeübt. Um von Fotografen als freiberuflicher Fotoassistent gebucht zu werden, werden eine fotografische Ausbildung, mehrere Praktika bei verschiedenen Fotografen oder mindestens eine feste Fotoassistenz vorausgesetzt.

(Teilzitat von Wikipedia)

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